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Gute Kondition nach schwerer Krankheit

Sport nach Krebs

Über zwei Tübingerinnen und ihre Radtour quer durch Italien berichteten wir am 10. Juli. Hier eine Erklärung für die erstaunliche Kondition der älteren Frauen.

17.07.2014

Die Fahrradtour von Küste zu Küste, die Inge Hahn mit ihrer Freundin Elfi Rill bewältigt hat, wäre sicher schon für junge, ganz gesunde Leute eine Strapaze. Aber sie ist fast 70 Jahre alt, hat eine Krebsoperation mit sehr belastender Chemo und Bestrahlung durchlitten und zwei künstliche Hüften.

Mit Disziplin und starkem Überlebenswillen hat sie sich aus tiefen Löchern wieder aufgerappelt und unter der hervorragenden Anleitung von Frau Dr. Ulrike Wilde-Gröber, die die Gymnastikgruppe „Sport nach Krebs“ leitet, mit täglichem Radtraining, Aquajogging, Krafttraining, Skilaufen, Volkstanz und Golf wieder die nötige Kondition erarbeitet, die es braucht, umso eine gewaltige Leistung zu vollbringen.

Es ist ja inzwischen bewiesen, dass jede Art von Sport nach einer Krebserkrankung gesund ist, aber Radfahren und Paddeln offenbar ganz besonders, nur Spaß muss es machen.

Ursel Wiedmaier, Tübingen

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17.07.2014, 12:00 Uhr

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