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Eine kleine Horrorgeschichte

Stadtführer erinnern am Sonntag an den Hexenprozess gegen Spitalvater Michael Pusper vor 364 Jahren

Mit dem Hexenprozess gegen Spitalvater Michael Pusper im Sommer 1650 begann in Rottenburg eine zweite Welle der Hexenverfolgung. Die Rottenburger Stadtführer erinnern am Sonntag bei einer Sonderstadtführung in historischen Kostümen an dieses unrühmliche Kapitel der Stadtgeschichte.

04.09.2014
  • Hete Henning

Rottenburg. Der Hexenprozess gegen Spitalvater Michael Pusper war im Sommer 1650 sicher Hauptthema in Rottenburg. Auslöser war eine Anzeige von Hanns Georg Walch, dem Propst der Ehinger Stiftskirche, der Pusper am 22. Juni vor dem Rat der Stadt eine „verleümde Person“ genannt hatte, durch die dem Spital „balden ein Nachtheil und Schaden zugefügt werden köndte“. Als Zeugen führte der Propst den We...

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