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Städte fordern Schutz für Busverkehr vor Privatisierung
Nur private Buslinien fahren auf dem Busbahnhof Leopoldplatz in Pforrzheim. Foto: Björn Fix/Archiv dpa/lsw
Pforzheim

Städte fordern Schutz für Busverkehr vor Privatisierung

Nach der Übernahme des Pforzheimer Stadtbus-Netzes durch eine Bahn-Tochter schlägt der Deutsche Städtetag Alarm.

06.10.2016
  • dpa/lsw

Pforzheim. Er fürchtet eine Zwangsprivatisierung des Nahverkehrs auch in anderen Kommunen. Diese müssten das Recht zurückbekommen, «einen guten und effizienten Nahverkehr für die Bevölkerung zu organisieren», sagte Städtetags-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der «Süddeutschen Zeitung» (Donnerstag). Eine Sonderregelung im Personenbeförderungsgesetz ermöglichte der Bahn die Übernahme des Pforzheimer Busverkehrs - gegen den Willen der Stadt. «Wenn der Bundestag nicht schnell handelt, droht das auch vielen anderen Städten und ihren Nahverkehrsbetrieben», warnte der Pforzheimer Oberbürgermeister Gert Hager (SPD) am Donnerstag.

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06.10.2016, 16:00 Uhr | geändert: 06.10.2016, 15:20 Uhr

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