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Pforzheim

Stagnation bei Witzenmann: Schwache Geschäfte in Amerika

Die Pforzheimer Witzenmann-Gruppe hat 2016 wegen schlechterer Geschäfte in Amerika einen leichten Umsatzrückgang verbucht.

28.04.2017
  • dpa/lsw

Pforzheim. Er sank um gut 1 Prozent auf 570 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. In Deutschland und dem europäischen Ausland habe es leichte Zuwächse gegeben, in Asien sei das Geschäft stabil geblieben. In Amerika sei der Umsatz um 13 Prozent auf 109 Millionen Euro gefallen, vor allem wegen einer Nachfrageschwäche bei Nutzfahrzeugen. Angaben zum Gewinn wurden nicht gemacht.

Witzenmann ist nach eigenen Angaben einer der weltweit führenden Hersteller von Kompensatoren, Metallschläuchen und -bälgen. Für das laufende Jahr rechnet das Unternehmen mit besseren Geschäften. Das erste Quartal habe mit einem Umsatz von 159 Millionen Euro gut begonnen, im Gesamtjahr 2017 sollen knapp 600 Millionen Euro erreicht werden. Die Witzenmann-Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 4100 Mitarbeiter. Etwa 85 Prozent der 1900 Beschäftigten in Deutschland arbeiten im Pforzheimer Stammhaus.

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28.04.2017, 17:03 Uhr | geändert: 28.04.2017, 16:41 Uhr

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