Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
„Klimapiraten“ protestierten in Tübingen

Starke Stadtwerke

Die „Klimapiraten“ protestierten gegen die Tübinger Beteiligung am Kohlekraftwerk in Brunsbüttel.

25.08.2010

Die Aktion der Klimapiraten auf dem Tübinger Marktplatz am 7. August war einfach toll. Mit viel Kreativität machten sie auf die problematischen Kohleaktivitäten der Stadt aufmerksam: Tübingen macht blau und investiert trotzdem in Kohlekraft.

Auf dem Tübinger Marktplatz brachte die Welle erneuerbarer Energien symbolisch mehrere Kohlekraftwerke zu Fall, auch Brunsbüttel. Nun soll das Kohlekraftwerk Brunsbüttel auch wirklich gekippt werden. Dabei geht es den Klimapiraten nicht darum gegen die Südweststrom, die Stadtwerke oder Boris Palmer ins Feld zu ziehen, sondern diese davon zu überzeugen, dass es besser ist, aus dem Projekt auszusteigen. Noch ist nichts gebaut, nicht mal die Finanzierung ist gesichert. Aussteigen geht noch.

Das Hauptziel der Klimapiraten ist die Umstellung auf 100 Prozent erneuerbare Energien. Dieses Ziel lässt sich aber nur mit einem deutlichen Ausbau der dezentralen Energieversorgung erreichen. Dabei übernehmen -Stadtwerke eine entscheidende Rolle. Die Klimapiraten treten deshalb für starke Stadtwerke ein – jedoch auf der Basis erneuerbarer Energien.

Simon Baur, Rottenburg

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

25.08.2010, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Anmelden
 

 

 
Video-News: Aus Land und Welt
Heute meistgelesenNeueste Artikel
Wirtschaft im Profil
Wirtschaft im Profil

Die aktuelle Ausgabe unseres Business-Magazins Wirtschaft im Profil
Bildergalerien
Videos
Single des Tages
date-click
Video-News: Fußball