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Ein schwerer Geruch

Steven Uhly las aus seinem Roman „Königreich der Dämmerung“

Tübingen. Das Attentat auf den SS-Sturmbannführer in der polnischen Kleinstadt macht der Schriftsteller Steven Uhly („Glückskind“) anschaulich wie in einem Film. Allerdings setzt er dabei auf starke Emotionalisierung durch Hyperrealismus. Der Augenblick der Tat dehnt sich: Schwergängig sieht die altmodische Waffe in der Hand der Täterin aus, der Jüdin Margarita Ejzenstain.

04.12.2014
  • Dorothee Hermann

„Ein schwerer Geruch nach Exkrementen und Eisen“ durchdringt die Gasse, in der der Tote liegt. Am Mittwochabend stellte der 50-Jährige seinen neuen Roman „Königreich der Dämmerung“ in der Tübinger Buchhandlung Osiander vor.Die Zeitreisen einer alten FrauDen gewaltsamen Akt des Widerstands und seine Konsequenzen verfolgt der Autor über mehrere Generationen hinweg, von den letzten Jahren des Zweite...

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