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Terrorangst

Straßburger Weihnachtsmarkt streng gesichert

Der Straßburger Weihnachtsmarkt ist mit strengen Sicherheitsvorkehrungen und verstärktem Polizeieinsatz von Freitag an zu besichtigen.

28.11.2015
  • dpa/lsw

Nach den Terroranschlägen am 13. November in Paris müssen die Bürger mit Kontrollen ihrer Taschen rechnen, es gibt zahlreiche Absperrungen und weiträumige Parkverbote in der Innenstadt. Polizisten und bewaffnete Soldaten sind im Einsatz. Die Präfektur hat für das Wochenende und bis Montagabend Kundgebungen untersagt. Die Zahl von 300 Ständen in der Innenstadt wurde leicht reduziert. Die Händler erwarten einen leichten Rückgang der Besucherzahlen. Zum Straßburger «Christkindelsmärik» strömen jedes Jahr etwa zwei Millionen Besucher aus dem In- und Ausland, der Umsatz liegt bei etwa 250 Millionen Euro. Aus Sicherheitsgründen endet der Markt bereits am 24. Dezember, statt wie in den Vorjahren am 31. Dezember. Andere elsässische Weihnachtsmärkte in Haguenau, Colmar und Mulhouse haben bereits seit einer Woche geöffnet.

Dieser älteste Weihnachtsmarkt Frankreichs wurde 1570 erstmals in Dokumenten erwähnt. Zusammen mit dem Weihnachtsmarkt in Dresden zählt er zu den ältesten Europas. 

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28.11.2015, 08:26 Uhr | geändert: 27.11.2015, 16:30 Uhr

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