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Street Kings

In dem finsteren, stilistisch hochwertigen Großstadt-Krimi kommt ein Cop einem Komplott im eigenen Laden auf die Spur.

In dem finsteren, stilistisch hochwertigen Großstadt-Krimi kommt ein Cop einem Komplott im eigenen Laden auf die Spur.

Street Kings

© null 02:11 min

STREET KINGS
USA

Regie: David Ayer
Mit: Keanu Reeves, Chris Evans, Hugh Laurie, Forest Whitaker

- ab 18 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

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Film bewerten

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23.11.2015

Die mongolische Steppe garantiert spätestens seit dem Weinenden Kamel großartige Kinobilder. Auch der 17-jährige Bagi lebt mit seiner Familie vor diesen schier grenzenlosen Horizontlinien, in einer nahezu menschenleeren Landschaft. In der kargen Umgebung bekommen ein einzelner Baum, ein Pferd, jede Geste eine besondere Bedeutung. Bis eine Art Rollkommando aus Militärs und Veterinären in das gemächliche Leben der Nomaden einbricht.

Angeblich ist eine schwere Tierseuche ausgebrochen. Der ganze Landstrich soll geräumt werden. Die Nomaden werden zwangsweise in eine Plattenbausiedlung im Nirgendwo umgesiedelt – weil in den nahen Kohlegruben Arbeitskräfte fehlen. Bagi fährt mit dem Motorrad Post aus. Manchmal hat er seltsame Zustände. Sind es epileptische Anfälle, oder besitzt er tatsächlich die schamanischen Fähigkeiten seines Vaters und kann durch Wände oder Kohlenhaufen hindurchsehen?

Leider kann sich der Film nicht recht entscheiden, ob er eine nicht ganz esoterikfreie Schamanengeschichte erzählen will – oder ob er die versuchte Auslöschung der mongolischen Tradition durch eine rücksichtslose Industrialisierung anprangern will. Als Bagi mit einer schönen Kohlendiebin zur Zwangsarbeit verdonnert wird, wirkt das sehr sowjetisch – als Erinnerung an ein historisches Trauma?

Spielplan

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23.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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30.05.2008

12:00 Uhr

shevad schrieb:

Ein mittelmäßiger Film, der zu Beginn in eindringlichen Bildern und cooler Soundkulisse eine amoralische Gesellschaft portraitiert, dann aber leider viel zu vorhersehbar und langweilig wird. Das Finale spottet nur noch seiner Bezeichnung. Absolut kein Vergleich zu den anderen Ellroy-Verfilmungen "The Black Dahlia" und "L.A. Confidential" ...



06.05.2008

12:00 Uhr

Foster schrieb:


Äußerst empfehlenswert!
Interessante und gut ausgedachte Story, gespickt mit Wendepunkten - abgerundet durch exzellente Schauspieler.



23.04.2008

12:00 Uhr

Herr Dong schrieb:

Zu dem Film selber kann ich nicht besonders viel sagen, außer zu der ersten Viertelstunde, denn die war so langweilig, dass ich in einen komatösen Schlaf verfallen bin. Ich habe dem Film eine 1 gegeben, weil es sich zu ihm ausgezeichnet ausschlafen läßt, man hat eine ganze Weile seineliebe Ruh. Auch die Sitze im Planie Kinocenter, die interessanterweise immer ein weing süßlich riechen und schon dermaßen durchgesessen sind, dass man mit dem Kopf auf Kniehöhe sitzt, sind bestens zum Powen geeignet. Die Cola und die Popcorn, die ich unten gekauft haben, hatten dieselbe lauwarme Temeperatur und waren wunderbar abgestanden. Deshalb war ich weder von Geschmackssensationen oder sonstigen Sensationen, die ein Kino so zu bieten hat, abgelenkt.



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