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Streit um Leberkäs-Brötchen endet mit Hausverbot
Auf der Richterbank im Schwurgerichtssaal liegt ein Richterhammer aus Holz. Foto: Uli Deck/Archiv dpa/lsw
Friedrichshafen

Streit um Leberkäs-Brötchen endet mit Hausverbot

Ein Streit um ein Leberkäs-Brötchen ist in Friedrichshafen mit einem Hausverbot zu Ende gegangen.

23.11.2016
  • dpa/lsw

Friedrichshafen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte ein 46-Jähriger am Montag ein Leberkäs-Brötchen in einer Metzgerei bestellt - wollte es aber kostenlos haben. Die Verkäuferin bot es ihm zu einem Sonderpreis von einem Euro an, der Mann zahlte aber nur 20 Cent. Weil sie ihm das Brötchen daraufhin nicht geben wollte, schrie er laut. Die Mitarbeiterin erteilte ihm ein Hausverbot - woraufhin er sie beleidigte und den Hitlergruß zeigte. Später fassten Polizisten den Mann, als er ein Müsli verspeiste - das er sich in einem Hotel erbettelt hatte.

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23.11.2016, 14:17 Uhr | geändert: 23.11.2016, 14:11 Uhr

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