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Augsburg

Streit um Löcher in Siloballen endet mit Vergleich

Der Streit um die folgenschwere Beschädigung von Siloballen auf einem Allgäuer Bauernhof ist mit einem Vergleich beendet worden.

27.10.2016
  • dpa/lby

Augsburg. Am Donnerstag einigten sich die Parteien vor dem in Augsburg ansässigen Zivilsenat des Oberlandesgerichts München darauf, dass der Landwirt für den entstandenen Schaden 50 000 Euro erhält. 30 Kühe waren seinen Angaben zufolge durch die verdorbene Silage gestorben.

Der Landwirt hatte ursprünglich rund 170 000 Euro Schadenersatz von einem Kind und dessen Vater verlangt, die im Oktober 2013 Urlaub auf seinem Hof verbracht hatten. Der damals elfjährige Junge aus dem Großraum Stuttgart hatte eigenen Angaben zufolge «Star Wars» gespielt, die mit Folie umwickelten Maisballen im Spiel als «Klingonen» angesehen und mit einem Weidezaunstab zugestochen. Die Beklagten erklärten sich nach Rücksprache mit einem Vertreter ihrer Haftpflichtversicherung zu der Zahlung bereit.

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27.10.2016, 07:36 Uhr | geändert: 27.10.2016, 16:11 Uhr

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