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Kommentar

Streuobstzentrum auf den Spuren von Lucas

Zum Glück fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. Auf dem Pomologischen Institut, wo schon Eduard Lucas im Jahr 1860 seine Schule eröffnet hatte, soll die lange Reutlinger Tradition des Obst- und Gartenbaus in Form eines Streuobst-Informationszentrums neu erblühen. Wie schon für Adam und Eva sind die verführerischen Früchte für die Reutlinger Verwaltung zum Greifen nah: Seit Mai diesen Jahres ist die Stadt Reutlingen Mitglied im Verein „Schwäbisches Streuobstparadies“. Dieser ist in sechs Landkreisen aktiv und möchte ein Netzwerk aufbauen, um den Erhalt von Streuobstwiesen in der Region zu stärken.

14.11.2015

Jede der sechs Infostellen soll einen speziellen Schwerpunkt erhalten. Für die Pomologie sei dies die Geschichte der Streuobstwiesen sowie die Fort- und Weiterbildung, erklärte Katrin Korth vom Amt für Grünflächen vor kurzem im Ausschuss für Umwelt. „Das ist ein wichtiges Thema, weil die Geschichte des Streuobstes unsere Region prägt.“ Tagungen, Mostseminare und Obstausstellungen könnten praktisc...

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