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Stuttgart

Strobl: Rettungswagen für Terrorlagen besser ausgestattet

Damit in Terrorlagen eine höhere Zahl an Verletzten rasch versorgt werden kann, will das Land die Ausstattung der rund 1200 Rettungswagen verbessern.

04.11.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Wir leben in Zeiten, in denen es die abstrakte Gefahr eines Anschlags durch islamistische Terroristen gibt. Deshalb sorgen wir bestmöglich vor», sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU) den Zeitungen «Heilbronner Stimme» und «Mannheimer Morgen». Krankenkassen, Hilfsorganisationen und das Innenministerium hätten beschlossen, dass Rettungsdienst und Katastrophenschutz flächendeckend Systeme zum Abbinden von Blutungen oder auch blutstillende Medikamente bekommen. Angaben über die Kosten der verbesserten Ausstattung machte das Innenministerium noch nicht.

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04.11.2016, 06:03 Uhr | geändert: 03.11.2016, 18:51 Uhr

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