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Stuttgart will Freier mit Kampagne zum Nachdenken bringen
Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn stellt die "Freier-Kampagne" vor. Foto: F. Kraufmann/Archiv dpa/lsw
Zwangs- und Armutsprostitution

Stuttgart will Freier mit Kampagne zum Nachdenken bringen

Stuttgart will Freier mit provokanten Sprüchen auf die weit verbreitete Zwangs- und Armutsprostitution aufmerksam machen.

25.04.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Slogans wie «Die Würde des Menschen ist auch beim Ficken unantastbar» oder «Willst Du der Mann ihrer Albträume sein?» sollten die Kunden von Prostituierten zum Nachdenken bewegen, erläuterte Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) am Montag. Vier Sprüche auf Hunderten kleinen und großen Plakaten sollen Männer dazu bringen, beim Gang ins Bordell «Fragen des Anstands und der Würde nicht auszuschalten». Kuhn betonte weiter, es gehe nicht um ein Verbot der Prostitution, sondern um eine breite Diskussion über Frauenbild, Sexualität und Partnerschaft. In Stuttgart arbeiten am Tag 600 Prostituierte, vor allem aus Rumänien, Bulgarien, Ungarn.

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25.04.2016, 14:47 Uhr | geändert: 25.04.2016, 13:15 Uhr

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