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Stuttgart

Südwest-Verleger treffen sich in Stuttgart

Auch im Internetzeitalter und trotz sinkender Auflagen behaupten die Zeitungen im Südwesten ihre Stellung als das Medium mit der stärksten Reichweite.

22.04.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Noch immer nehmen 61,1 Prozent der Menschen jeden Tag eine gedruckte Zeitung in die Hand. Die digitale Nutzung von Zeitungen über Tablets und Smartphones wachse aber weiter rasant, wie der Verband der Südwestdeutschen Zeitungsverleger (VSZV) anlässlich seiner Jahrestagung heute in Stuttgart mitteilt.

In der Landeshauptstadt treffen sich die Verleger, um über die Zukunft des Zeitungsgeschäfts zu sprechen. Mit Sorge sehen sie nicht nur die starke Konkurrenz von kostenlosen Informationsangeboten im Internet, sondern auch die sinkenden Umsätze im Anzeigengeschäft. Die Werbeeinnahmen sind die wirtschaftliche Grundlage der Zeitungen.

Die Auflagen der Zeitungen im Südwesten sinken traditionell weniger stark als im bundesweiten Durchschnitt. Im vierten Quartal wurden täglich in Baden-Württemberg rund 1,84 Millionen Zeitungen inklusive ePaper verkauft. Die verkaufte Auflage ging damit im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,97 Prozent zurück. Bundesweit lag der Rückgang bei 2,95 Prozent.

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22.04.2016, 06:23 Uhr | geändert: 22.04.2016, 01:45 Uhr

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