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Vor der Spiel am Sonntag

TVR-Trainer Müller-Angstenberger macht weiter

Rottenburg. Nach der krachenden 0:3-Niederlage gegen VC Franken in Bamberg am Mittwoch hat es beim Volleyball-Erstligisten EnBW TV Rottenburg auch eine gute Nachricht gegeben: „Wir haben uns geeinigt, Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger macht auch in der kommenden Saison weiter“, sagt Manager Jörg Papenheim vor dem Heimspiel am Sonntag (16 Uhr) gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau. Ansonsten war Krisenmanagement angesagt beim TVR.

06.02.2010

Rottenburg. Nach der krachenden 0:3-Niederlage gegen VC Franken in Bamberg am Mittwoch hat es beim Volleyball-Erstligisten EnBW TV Rottenburg auch eine gute Nachricht gegeben: „Wir haben uns geeinigt, Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger macht auch in der kommenden Saison weiter“, sagt Manager Jörg Papenheim vor dem Heimspiel am Sonntag (16 Uhr) gegen den VC Bad Dürrenberg/Spergau.

Ansonsten war Krisenmanagement angesagt beim TVR. „Die Mannschaft hat sich am Donnerstagabend zusammengesetzt und über das Spiel gegen VC Franken gesprochen – auch über die fehlende Einstellung“, erklärt Papenheim. Auf die Planung der kommenden Runde habe die derzeitige Negativserie aber keine Auswirkung. „In dieser Phase ist man zwar mit Siegen sicher besser unterwegs“, sagt er, „aber da ist jetzt nichts kaputt gegangen oder angebrannt.“

Niemand sei beim TV Rottenburg davon ausgegangen, dass es so gut weiterlaufe wie in der Vorrunde, sagt Papenheim, „aber wir spielen immer noch eine hervorragende Runde. Das kann uns keiner mehr nehmen.“ Das Team müsse nun wieder in Tritt kommen und gewinnen – „am besten gleich am Sonntag gegen Dürrenberg/Spergau“, hofft Papenheim. Norbert Vollmer, der Geschäftsführer des TV Rottenburg, geht nicht davon aus, dass die Mannschaft in diesem Spiel nun einen Zuschauerschwund befürchten müsse. „Im Sport sollte man zusammenhalten. Das Team hat es nicht verdient, nach dem Einbruch gleich abgestraft zu werden.“ dem

Hat in Rottenburg seinen Vertrag verlängert : Trainer Hans-Peter Müller-Angstenberger. Archivbilder: Metz

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Erstellt:
6. Februar 2010, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
6. Februar 2010, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 6. Februar 2010, 12:00 Uhr

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