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Tappeser hat Mitgefühl mit Vorgänger im Regierungspräsidium
Klaus Tappeser, der designierte Regierungspräsident von Tübingen. Foto: Lena Müssigmann/Archiv dpa/lsw
Tübingen

Tappeser hat Mitgefühl mit Vorgänger im Regierungspräsidium

Vor seiner Ernennung zum Regierungspräsidenten im Bezirk Tübingen hat Klaus Tappeser (CDU) Mitgefühl für seinen Vorgänger ausgedrückt, der den Posten räumen musste.

11.10.2016
  • dpa/lsw

Tübingen. «Das ist keine angenehme Situation», sagte er der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. «Ich habe es vor fünf Jahren selber erlebt.» Jörg Schmidt wurde in den einstweiligen Ruhestand versetzt, weil sein SPD-Parteibuch nicht zur nun grün-schwarzen Landesregierung passte. Er hatte sich dagegen gewehrt - vergeblich. Tappeser war als Ministerialdirektor nach der Abwahl von Schwarz-Gelb 2011 ebenfalls in den Ruhestand geschickt worden.

Das sei aber eine «normale Situation», weil Regierungspräsidenten als politische Beamte eng mit der jeweils gewählten Regierung zusammenarbeiten müssten, sagte er. Tappeser sollte Nachmittag in Stuttgart seine Ernennungsurkunde von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) erhalten.

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11.10.2016, 14:40 Uhr | geändert: 11.10.2016, 14:11 Uhr

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