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Teileinigung im Streit um Höhe des Wasserpreises von Calw
Wasser tropft aus einem Wasserhahn. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Teileinigung im Streit um Höhe des Wasserpreises von Calw

Die Landeskartellbehörde und der Wasserversorger Energie Calw haben sich in dem jahrelangen Streit um die Wasserpreise für die Jahre 2008 und 2009 auf einen Vergleich geeinigt.

21.10.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Die vor dem Oberlandesgericht Stuttgart getroffene Vereinbarung sieht vor, dass der Preis rückwirkend um 41 Cent je Kubikmeter gesenkt wird, wie die beim Umwelt- und Energieministerium angesiedelte Behörde am Freitag in Stuttgart mitteilte. Die Einigung sei noch nicht rechtskräftig. Für einen Durchschnittshaushalt mit vier Personen und einem Jahresverbrauch von 150 Kubikmetern bedeute dies eine Rückzahlung in Höhe von rund 123 Euro samt Zinsen. Das Thema war mehrfach Gegenstand einer gerichtlichen Auseinandersetzung.

Über den Wasserpreis für die Jahre 2010 und 2011, der von der Kartellbehörde gleichfalls gerügt worden ist, gibt es noch keine Entscheidung. Beide Seiten wollen dazu nun erneut beraten. Ein entsprechendes Gerichtsverfahren ruhte.

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21.10.2016, 14:33 Uhr | geändert: 21.10.2016, 13:31 Uhr

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