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Terodde, der Held des Abends
Auf ihn kann sich der VfB verlassen: Simon Terodde erzielt nach Vorarbeit von Takuma Asano (r.) das frühe 1:0 für Stuttgart. Foto: Imago
2. Fußball-Bundesliga

Terodde, der Held des Abends

Mit seinem Doppelpack ebnet der Stürmer den Weg zum 3:1-Sieg der Stuttgarter gegen den 1. FC Nürnberg. Der VfB festigt mit dem Erfolg Rang zwei.

29.11.2016
  • DPA

Stuttgart. Der VfB Stuttgart hat den zweiten Platz in der 2. Fußball-Bundesliga gefestigt und sich beim 3:1 (2:0) gegen den 1. FC Nürnberg dank Doppeltorschütze Simon Terodde keine Blöße gegeben. Im Montagsspiel erzielte Stuttgarts Torjäger schon in der dritten Minute die Führung und erhöhte noch vor dem Seitenwechsel mit seinem zehnten Saisontor vor 42 053 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena (33. Minute) auf 2:0. Der Anschlusstreffer von Kevin Möhwald (80.) brachte den Gästen nichts mehr. Takuma Asano erzielte das 3:1 (93.).

Der VfB vergrößerte den Vorsprung auf Rang drei damit von zwei auf vier Punkte und liegt mit 29 Zählern weiter einen Punkt hinter Spitzenreiter Eintracht Braunschweig. Für den Club endete dagegen eine Serie von zuletzt sieben Spielen ohne Niederlage.

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt gab Terodde den VfB-Fans schon beim ersten Angriff Grund zum Jubeln und erweiterte seine Serie auf nun mindestens einen Treffer in jeder der vergangenen fünf Partien. Bei seinem neunten Saisontor profitierte der 28-Jährige von der starken Vorarbeit der beiden anderen Neuzugänge Carlos Mané und Takuma Asano und konnte den Ball ins leere Tor schieben.

Nach dem schwungvollen Beginn verlor das Match aber ebenso schnell an Tempo und lieferte nur selten gute Szenen. Asano zielte nach einem schnell Freistoß knapp am langen Eck vorbei (18.), auf der Gegenseite zimmerte Nürnbergs Tobias Kempe einen wunderbaren Schuss aus 30 Metern an den Innenpfosten (28.) – doch sonst passierte nicht viel. Der zweite Treffer fiel dementsprechend überraschend. Wieder war Mané beteiligt und ermöglichte Terodde mit seiner Vorlage von der Torauslinie das achte Tor in den vergangenen fünf Spielen.

In der 53. Minute konnte sich Nürnbergs Torhüter Thorsten Kirschbaum an alter Wirkungsstätte dann in Szene setzen, als er einen Dropkick von Alexandru Maxim parierte (53.). Für den Rumänen war es die einzige gute Szene der Partie, Kirschbaum dagegen hatte noch weitere.

Gegen Terodde und Asano reagierte er stark, hatte in der 71. Minute aber auch Glück. Schiedsrichter Jochen Drees verweigerte einem regulären Tor von Marcin Kaminski die Anerkennung, weil der Verteidiger im Fünfmeterraum angeblich gefoult hatte. Nürnbergs Cederic Teuchert traf kurz darauf den Pfosten, Möhwald dann ins Tor – doch zu einem Punktgewinn reichte die Schlussoffensive nicht mehr. dpa

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29.11.2016, 06:00 Uhr

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