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24.11.2015

Wirf deine Maschine an. Fahr los in Richtung Highway. Auf der Suche nach Abenteuern. So lauten die ersten Zeilen des Rock‘n‘Roll-Klassikers „Born to be Wild“ von Steppenwolf, und ungefähr so geht auch die Handlung von „Easy Rider“, der den Song populär machte. Der Kultfilm aus dem Jahr 1968 erzählt vom doppelsinnigen Trip zweier Hippie-Rebellen (Peter Fonda und Dennis Hopper) von Los Angeles nach New Orleans.

Auf ihrer Reise durch die weiten Wüstenregionen des amerikanischen Südwestens begegnen sie aufgeschlossenen Farmern und einer Hippie-Kommune in New Mexico. Bei einem kurzen Gefängnisaufenthalt machen sie die Bekanntschaft des jungen trinkwütigen Anwalts George Hanson (Jack Nicholson).

Zu dritt fahren sie der verheißungsvollen Freiheit der endlosen Highways hinterher, doch je weiter sie nach Süden vordringen, desto aggressiver schlägt ihnen der Hass konservativer Rednecks entgegen. Ihre Suche nach dem ursprünglichen Amerika endet in Drogenexzessen, im "besten Bordell der Staaten".

Mit seiner Geschichte der modernen Outlaws demontierte Regiedebütant Dennis Hopper nicht nur den Mythos vom amerikanischen Traum. Er erzählt vom Untergang der Illusionen einer ganzen Generation und vom Scheitern eines selbstbestimmten Lebens in einem von Konformismus geprägten Land.

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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