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Tiefenforschung: Kombat sechzehn mit anschließender Diskussion

Regisseur Mirko Borscht präsentiert seinen Film "Kombat sechzehn" im Kino Arsenal.

Regisseur Mirko Borscht präsentiert seinen Film "Kombat sechzehn" im Kino Arsenal.

KOMBAT SECHZEHN
Deutschland

Regie: Mirko Borscht
Mit: Florian Bartholomäi, Falk Rockstroh, Ludwig Trepte, Max Mauff

- ab 16 Jahren

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23.11.2015

In „Making Of“, einem der besten Filme der Französischen Filmtage, wird ein ständig gedemütigter junger Araber von militanten Islamisten „gepflückt“. Eine ähnliche Geschichte erzählt „Kombat Sechzehn“ – nur dass es hier um ostdeutsche Neonazis geht.

Als Georg, ein 16-jähriger Taekwondo-Crack, mit seinem Vater nach Frankfurt (Oder) umziehen muss, verliert er alles: Freunde, Kampfsportkarriere und sein inneres Gleichgewicht. In der örtlichen Naziclique findet er nach anfänglichen Reibereien Halt und Anerkennung.

Mirko Borschts teils mit Laiendarstellern gedrehtes Langfilmdebüt „treibt in harten, schmutzigen Bildern auf die Entscheidung zu: schlechte Freunde oder gutes Gewissen?“, schrieb ein Kritiker. Initiiert vom Tübinger Zimmertheater läuft der Film am Sonntag, 11. November, um 19 Uhr im Kino Arsenal. Der Regisseur ist anwesend.

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23.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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