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Tierschützer und Gärtner helfen der heimischen Honigbiene
Eine Biene steckt ihren Kopf in eine Wabe. Foto: Patrick Seeger dpa/lsw
Freiburg

Tierschützer und Gärtner helfen der heimischen Honigbiene

Mit einer groß angelegten Tierschutzkampagne in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wollen Imker, Gärtner und Naturschützer Honigbienen neue Nahrung geben.

15.04.2016
  • dpa/lsw

Freiburg. Der Bienenbestand in den beiden Bundesländern sei in den vergangenen 60 Jahren um mehr als zwei Drittel zurückgegangen, sagte eine Sprecherin des Deutschen Imkerbundes. Ein Grund sei die geringer werdende Blütenvielfalt, Bienen verlören dadurch ihre Lebensgrundlage. In den beiden Bundesländern würden derzeit mehr als 100 000 kostenlose Saatgutmischungen verteilt. Die Blumen dienten Bienen als Nahrung.

Initiiert wurde die Aktion vom Südwestrundfunk (SWR). Dort wird die Bienenrettung von diesem Montag an zu einem der Programmschwerpunkte, wie eine Sprecherin des Senders in Baden-Baden sagte. Bis September werde sich das SWR Fernsehen dem Thema widmen, unter anderem mit Vor-Ort-Aktionen und im Internet. Ziel sei es, den Bienenbestand im Südwesten dauerhaft zu erhöhen und die Tiere zu schützen.

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15.04.2016, 08:15 Uhr | geändert: 15.04.2016, 07:00 Uhr

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