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Heidenheim

Trainer Schmidt will «keinen Angsthasenfußball»

Trainer Frank Schmidt erwartet von seinem 1. FC Heidenheim im Spiel beim SC Paderborn «einen deutlichen Schritt nach vorne».

06.11.2015
  • dpa

Heidenheim. Nach der enttäuschenden Leistung beim 0:2 gegen Union Berlin habe er bei seinen Spielern «die Finger in die Wunden gelegt» und an deren Charakter appelliert, sagte er am Freitag.

Schmidt bemängelte vor allem, dass sein Team bei der ersten Saison-Heimniederlage in der 2. Fußball-Bundesliga zu wenig Zusammenhalt auf dem Platz gezeigt habe. «Wir müssen wieder mehr Verantwortung übernehmen und besser in die Zweikämpfe gehen», forderte er vor der Partie beim Erstliga-Absteiger an diesem Sonntag (13.30 Uhr/Sky). «Angsthasenfußball will ich nicht sehen.»

Torhüter Jan Zimmermann verspürt nach der Heimpleite eine «gehörige Portion Wut im Bauch». Er sei überzeugt, dass Heidenheim in Paderborn punkten könne, «wenn wir wieder mit Selbstvertrauen alles geben». Personell hat Schmidt keine Probleme. Möglicherweise nimmt der Coach einige Änderungen vor. Er erklärte aber auch, dem einen oder anderen Profi eine Chance zur Wiedergutmachung zu gewähren.

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06.11.2015, 12:00 Uhr

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