Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
US-Wahl

Trump gegen Clinton im Kino Museum

Das d.a.i. lädt am kommenden Dienstag zur Election Night – mit den Funky Butts, Helge Thun und einem Podium.

04.11.2016
  • uja

Die Zeiten, als das Deutsch-Amerikanische Institut in Tübingen noch komplett von den USA finanziert wurde, sind längst vorbei. Trotzdem beobachten die d.a.i.-ler bis heute sehr aufmerksam, was sich bei den amerischen Präsidentschaftswahlen tut.

End- und Höhepunkt der Kampagne ist naturgemäß die Wahlnacht selbst. Wie schon beim letzten Mal hat das Institut auch diesmal wieder das Kino Museum gemietet, wo man am Dienstag, 8. November, bis fünf Uhr morgens das Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump auf großer Leinwand verfolgen kann.

Beginnen wird die „Election Night“ um 20 Uhr mit einer Podiumsdiskussion. Sie soll, wie das d.a.i. verspricht, „kontrovers“ verlaufen. Tatsächlich sitzt mit dem d.a.i.-Dozenten Lucas Ogden zumindest ein waschechter Republikaner auf dem Podium (der sich allerdings noch nicht als bekennender Trump-Fan geoutet hat). Mit ihm diskutieren: Der Tübinger Zeitgeschichtler und Amerika-Spezialist Prof. Georg Schild, der Tübinger Amerikanistik-Professor Thomas Gijswijt, der Grüne Landtags-Abgeordnete Daniel Lede Abal, die Tübinger Politologin Prof. Gabriele Abels, die die Wahl aus EU-Perspektive beleuchten wird, und die Sprachlehrerin Angela Baggarley, die auch im Programmbeirat des d.a.i. sitzt.

Anschließend sorgen die Louisiana Funky Butts für amerikanische Sounds jeglicher Art und erfahrungsgemäß reichlich Stimmung im Saal. Auf die lange Wahlnacht, in der nach und nach die Ergebnisse aus den US-Bundesstaaten eintrudeln werden, bereiten ferner eine Performance des LTT sowie Auftritte von
Liedermacher Micha Himpel und Tübingens Top-Comedian Helge Thun vor.

Selbstverständlich hat das d.a.i.-Team auch an Getränke und kulinarische Stärkungen gedacht. Und an Zerstreuung: Wer mal eine Pause braucht vom nervenzerrenden Duell um die Macht im mächtigsten Land der Welt, kann sich bei amerikanischen Serien im Studio Museum erholen.

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

04.11.2016, 01:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Anmelden
 

 

 
Video-News: Aus Land und Welt
Heute meistgelesenNeueste Artikel
Wirtschaft im Profil
Bildergalerien
Videos
Single des Tages
date-click
Video-News: Fußball