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Ditzingen

Trumpf-Chefin stellt Mindestlohn für Flüchtlinge infrage

Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller stellt den Mindestlohn für Flüchtlinge ohne Sprachkenntnisse und Berufserfahrung infrage.

28.10.2016

Von dpa/lsw

Nicola Leibinger-Kammüller. Foto: Daniel Bockwoldt/Archiv dpa/lsw

Ditzingen. Politik und Gewerkschaften müssen «von ihrem Dogma abrücken», sagte die Chefin des Werkzeugmaschinenbauers aus Ditzingen den «Stuttgarter Nachrichten» (Samstag). Sie müssten sagen: «Damit diese Menschen überhaupt ins Berufsleben hineinfinden können, liegt ihr Lohn erst einmal unterhalb des Mindestlohn- oder Tarifniveaus.» Ansonsten werde ihre Beschäftigung unbezahlbar. Im ersten Schritt gehe es nicht um eine möglichst hohe Bezahlung, sondern «darum, dass die Leute beschäftigt werden». Zuletzt hatte Trumpf weltweit 11 181 Beschäftigte, 5555 arbeiteten in Deutschland.

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Erstellt:
28. Oktober 2016, 18:43 Uhr
Aktualisiert:
28. Oktober 2016, 18:31 Uhr
zuletzt aktualisiert: 28. Oktober 2016, 18:31 Uhr

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