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Vom Frosch, der in der Milch paddelt

Tübingens letzte Künstlerkommune zwischen Erinnerungsarbeit und Gemeinschaftsgrab / Von Wilhelm Triebold

Linda Li ist stolz auf das, was die Gruppe geschafft und geschaffen hat. „Für Hippies ganz schön viel“, findet sie. Und doch – mit den Jahren lassen die Kräfte und die fließenden Energien doch ein bisschen nach. Und man muss auch ans Jenseits denken. Zum Beispiel mit einem „Zukunftsgrab“. Die Gruppe 91, Linda Lis Lebenszweck seit mehr als drei Dekaden, hat es sich auf dem Stadtfriedhof hergerichtet, nur zehn Schritte von Herbert Röslers Ruhestätte entfernt, So ist ihnen der Übervater auf ewig nahe.

22.08.2014

Sie waren damals ein echter Hingucker im Tübinger Stadtbild: Der kompakte Mann mit der dunklen Sonnenbrille und Netzerfrisur, links und rechts eingehakt von zwei stark geschminkten und, sagen wir, extravagant gekleideten Frauen. Wer genauer hinschaute, der bemerkte vielleicht, dass hier zwei hilfsbereite Musen den nahezu blinden Meister führten – den Künstler und Designer Herbert Rösler, gestützt...

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