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Tigers unterliegen im Tabellenkeller

Tübinger Basketballer verlieren ihr Heimspiel gegen Würzburg 76:83

Die Tübinger Walter Tigers haben am Samstagabend nach spannendem Kampf ihr Heimspiel gegen Würzburg 16:20, 20:23, 19:16, 21:24 verloren.

15.10.2016
  • TOL
Tübinger Basketballer verlieren ihr Heimspiel gegen Würzburg 76:83 Walter Tigers Tübingen - S.Oliver Würzburg 76:83. Am Ball Gary McGhee, Tübingen. Bild: Ulmer

Tübingen. In der heimischen Paul-Horn-Arena unterlagen die Tübinger Bundesliga-Basketballer vor 3050 Zuschauern den Gästen aus dem Fränkischen nach einer bis kurz vor Ende knappen Begegnung, in der Tübinger zwwar immer an den Würzburgern dran bleiben, jedoch nie in Führung gehen konnten.

Das letzte Viertel versprach nochmals reichlich Spannung. Beim Stand von 55:59 erwischten, wie zu Beginn des Spiels, die Gäste den besseren Start: James Southerland traf mit Foul und versenkte auch den anschließenden Freiwurf zum 62:55 (32. Minute). Die ersten Tübinger Punkte aus dem Feld im Schlussviertel erzielte Jordan zum 58:62 (33. Minute). Beide Teams kämpften um jeden Ball, die jeweiligen Defensiven prägten das Spielgeschehen. Der aufopferungsvoll kämpfende Stewart drehte nun auf und brachte die Menge in der 36. Minute per Dreier zum Toben, Spielstand 70:71, und erzielte wenig später unter frenetischem Jubel der 3050 Zuschauer sogar den Ausgleich (72:72).

Sollte das Spiel jetzt kippen? Nein. Tübingen fand weiter keine Mittel, den wie entfesselt aufspielenden s.Oliver-Spielmacher Jake Odum aufzuhalten, der sein Team nun exzellent führte. Mit einem 9:0-Lauf sicherten sich die Gäste die endgültige Entscheidung. 27 Sekunden vor dem Ende führten die Spradley-Schützlinge uneinholbar mit 81:72. Nach 40 intensiven und hart umkämpften Minuten stand am Ende eine schmerzliche 76:83-Niederlage auf der Anzeigetafel der Tübinger Paul Horn-Arena.

Es ist die vierte Niederlage in fünf Spielen der laufenden Runde für das Team um Tübingens Trainer Tyron McCoy, der nach dem Spiel sagte: „Wir konnten heute einfach nicht an Würzburg vorbeiziehen. Besonders Odum und Vladimir Mihailovic haben uns Probleme bereitet und waren sehr schwer zu kontrollieren. Am Ende hatten wir dann zwar noch die Chance auf den Sieg, aber es sollte nicht sein. Insgesamt war es ein gutes Spiel beider Mannschaften. Wir müssen jetzt weiter an uns arbeiten und wollen dann in Braunschweig einen Sieg einfahren.“

Bester Werfer auf Seiten der Würzburger war Spielmacher Jake Odum mit 27 Punkten. Für die Tübinger Hausherren, die über die gesamte Partie hinweg nie in Führung gingen, verbuchte Barry Stewart mit 17 Punkten die meisten Zähler.

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15.10.2016, 22:39 Uhr

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