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Maschinenteile aus dem Drucker

Tübinger Start-up könnte Zulieferindustrie verändern

Autos und Pistolen aus dem 3D-Drucker? Gibt es bereits. Um die neue Technologie im regionalen Maschinenbau voranzubringen, hat Johannes Matheis jetzt die erste Tübinger Firma für industriellen 3D-Druck gegründet: Jomatik residiert im Technologiegebäude Vor dem Kreuzberg.

24.09.2014
  • Volker Rekittke

Tübingen. „Es ist genau die richtige Zeit“, sagt Johannes Matheis. 3D-Druck ist schwer im Kommen. Erst vor ein paar Tagen wurde in den USA das erste Auto aus dem 3D-Drucker präsentiert – gedruckt in 44 Stunden, danach montierten Spezialisten den kleinen Roadster bei der Chicagoer Technologiemesse. Für Matheis, 35, sind „die Möglichkeiten im industriellen 3D-Druck noch nicht annähernd ausgeschöpft...

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