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Volleyball-Regionalliga

Tübingerinnen gewinnen Nervenspiel

Die Rottenburger „Zweite“ kommt mit dem Druck nicht klar. Tübingen schafft den vierten Sieg im vierten Spiel.

25.10.2016
  • ST

Männer: MADS Ostalb – TV Rottenburg II 3:1 (23:25, 25:19, 25:23, 25:20). Auch das dritte Saisonspiel verloren die Rottenburger. „Letztlich waren es wieder Probleme in der Endphase der Sätze, die uns das Genick gebrochen haben“, sagte TVRII-Trainer Uwe Schröder.

Das Trainerteam Schröder/Kai Kleefisch änderte die taktische Ausrichtung und spielte mit zwei Zuspielern auf dem Feld. Julien Wizemann und Diagonalangreifer Marius Hauser fehlten krank. Nach umkämpften ersten Satz zu Gunsten der Rottenburger war es eine kurze Schwächephase im zweiten Satz, die den Ausgleich brachte. Im vierten Satz stand’s 18:18, die Partie war ausgeglichen, als sich die Ostälbler mit einem Fünf-Punkte-Lauf entscheidend absetzten. „Früher gab es einen Kai Kleefisch, dem hat man in der entscheidenden Phase den Ball gegeben und der hat es dann gerichtet“, sagte Schröder, „seit er nicht mehr auf dem Feld steht, gibt es diesen Spieler nicht mehr und damit ist der Druck größer – vor allem in der wichtigen Endphase.“

TV Rottenburg II: Knobelspieß, Leber, Kaltenmark, Frölich, Gerbig, Koch, Menke, Schreiner, Baur, Dimitroudis.

Frauen: TSV Stuttgart – FV Tübinger Modell 2:3 (13:25, 18:25, 25:22, 25:20, 12:15). Riesenjubel bei Tübingen, als das chaotische Spiel vorbei war. Vor allem dank ihrer starken Aufschläge lagen die Tübingerinnen schon 2:0 in Führung. Doch fast schon traditionell zeigten sie im dritten Satz Nerven. Stuttgart schlug dort deutlich besser auf, was die Tübinger Annahme verunsicherte. Im vierten Satz wirkten die Tübingerinnen entkräftet, die Aufschläge nahmen stetig an Druck ab – Tie-Break. Dort führte zum Seitenwechsel Stuttgart bereits mit 8:3. Doch das TüMo-Team gab sich nicht auf und kämpfte sich durch spektakuläre Abwehraktionen wieder zurück ins Spiel, glich zum 11:11 aus. Das TüMo war wie beflügelt und ging das erste Mal im Tie-Break in Führung. Und hatte Matchball: Lara Berger schlug mit Risiko auf – und punktete zum Sieg.

FV Tübinger Modell: Finkbeiner, Wutzler, Berger, Otto, Kuhn, Dreher, Tilmann, Knauf, Peters.

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25.10.2016, 01:00 Uhr

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