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„TusSies“ wieder in der Spur
Anna Loerper (am Ball) und Julia Behnke (im Hintergrund) führten Metzingen zum Auswärtserfolg. Archivbild: Ulmer
Handball

„TusSies“ wieder in der Spur

Metzinger Bundesliga-Handballerinnen gewinnen in Göppingen mit 30:26. Und fliegen nun nach Russland.

19.01.2017
  • ST

Nach der Niederlage im EHF-Cup in Tübingen gegen Nykøbing Falster Håndboldklub (29:34) hat die TuS Metzingen in der Bundesliga die richtige Antwort gegeben: Am Mittwochabend gewannen die „TusSies“ beim bisherigen Tabellensechsten Frisch Auf Göppingen mit 30:26 (16:14). Vor 1375 Zuschauern führten die deutschen Nationalspielerinnen Anna Loerper (8 Tore) und Julia Behnke (5) die Metzingerinnen zum Sieg. Damit hat Metzingen nach Punkten mit dem Tabellenzweiten Thüringer HC gleichgezogen (beide 20:2) und bleibt Dritter. Damit bleibt eine Serie bestehen: Seit September 2013 haben die „TusSies“ alle sieben Partien gegen Göppingen gewonnen.

Schon heute fliegen die „TusSies“ nach Russland, wo sie am Samstag (14 Uhr) im EHF-Cup beim sechsmaligen Landesmeister Handball Club Lada spielen. Der ist rund 1000 Kilometer südöstlich von Moskau in der 720 000-Einwohner-Stadt Toljatti beheimatet. Sportlich ist es ein wichtiges Spiel um den Einzug in die nächste Runde: Sowohl Lada als auch Metzingen stehen in der Gruppenphase bei einem Sieg und einer Niederlage und duellieren sich aktuell um den zweiten Tabellenrang in der Gruppe D, den die „TusSies“ wegen des besseren Torverhältnisses aktuell belegen. In der vergangenen Saison wurde im EHF-Cup noch ein anderer Modus gespielt, damals gelang den Metzingerinnen sogar der Einzug ins Finale. Am 28. Januar steigt in der Tübinger Paul-Horn-Arena das Rückspiel gegen Lada. Am 3. Februar empfangen die „TusSies“ dort die bislang sieglosen Norwegerinnen aus Glassverket.

Eine ehemalige Metzingerin hat dagegen einen neuen Klub: Sabine Stockhorst, bis zum vergangenen Sommer Torfrau der „TusSies“, hat sich dem Zweitligisten Kurpfalz Bären Ketsch angeschlossen und startet nach ihrem eigentlichen Karriere-Ende ein schnelles Comeback „Ich bin ein sehr spontaner Mensch. Der eigentliche Grund für mein Comeback entwickelte sich aber vor wenigen Wochen, als die Frauen-Nationalmannschaft in Trier spielte. Und ich dabei merkte, wie sehr ich diese besondere Atmosphäre vermisst habe“, sagt die 30-Jährige.

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19.01.2017, 09:58 Uhr

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