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Kommentar H&M und Netto

Typische Debatte mit vernünftigem Ende

Immer wieder verblüfft, wie groß das Erregungspotenzial in Tübingen ist. Da sind Themen kurzfristig heiß, Wellen der Empörung schlagen – im Wasserglas – hoch. Äußerungen erfolgen getreu dem heimlichen Motto: Fakten stören die klare Meinung nur. Aktuelles Beispiel ist die Diskussion um H&M und Netto in der Tübinger Altstadt.

01.07.2014

Von Gernot Stegert

Es begann vor vier Wochen im Planungsausschuss des Tübinger Gemeinderats. Selbst der abgeklärte Baubürgermeister Cord Soehlke fiel aus allen Wolken, als sich Stadträte an den Erweiterungsplänen des Modehauses störten. Kaum hatte das TAGBLATT berichtet, ging die Debatte auch schon öffentlich los: Für H&M oder für Netto, für Bekleidung oder für Lebensmittel in der Altstadt – diese Alternati...

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Erstellt:
1. Juli 2014, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
1. Juli 2014, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 1. Juli 2014, 12:00 Uhr

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