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Freunde müssen miteinander reden

US-Botschafter John B. Emerson warb an der Universität für eine intensive transatlantische Partnerschaft

Ein Botschafter braucht Durchhaltevermögen. Das bewies US-Repräsentant John B. Emerson bei seiner ganztägigen Visite am Dienstag in Tübingen. Auch beim Abschlusspodium im Audimax agierte der Gast diplomatisch.

23.07.2015
  • Ute Kaiser

Tübingen. „Hi folks“: Mit dieser lockeren Begrüßung betrat John B. Emerson am frühen Abend den Großen Senat. Der Botschafter aus Berlin signalisierte mit seiner lockeren Art, dass er sich nicht als „seine Exzellenz“ versteht, wie die korrekte Anrede wäre. Das brachte ihm gleich die Sympathie des Auditoriums ein. Studierende von Amerikanistik bis International Economics hatten sich im Seminar von ...

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