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Drogenbekämpfungsbehörde in Ermittlungen eingeschaltet

US-Medien: Prince hatte bei seinem Tod Opiate bei sich

29.04.2016
  • Sven Kaufmann

Washington. Popstar Prince hatte US-Medien zufolge zum Zeitpunkt seines Todes Opiate bei sich. Der US-Sender CNN berichtete, der 57-Jährige habe die Tabletten bei sich gehabt, als er in der vergangenen Woche tot in seinem Anwesen Paisley Park bei Minneapolis gefunden wurde. Auch in seinem Haus seien die Opiate, die als Schmerzmittel dienen, gefunden worden.

Die Zeitung „Minneapolis Star Tribune“ berichtete, die Rolle der verschreibungspflichtigen Medikamente beim Tod des Stars sei Gegenstand von Ermittlungen; laut CNN wurde die US-Drogenbekämpfungsbehörde eingeschaltet.

Die Website „TMZ“ hatte berichtet, Prince sei sechs Tage vor seinem Tod wegen einer Überdosis in einem Krankenhaus behandelt worden. Dort sei ihm ein Gegenmittel gegen eine Überdosis an Opiaten gespritzt worden, schrieb „TMZ“ unter Berufung auf „zahlreiche Quellen“. Entgegen der Empfehlung der Ärzte sei Prince nicht 24 Stunden zur Beobachtung in der Klinik geblieben, sondern habe diese bereits nach drei Stunden wieder verlassen, hieß es bei „TMZ“ weiter.

Bis nach dem vorläufigen auch der endgültige Obduktionsbericht vorliegt, können noch mehrere Wochen verstreichen.

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29.04.2016, 06:00 Uhr

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