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Einladung zum Iftar soll Klischees abbauen

Über 100 Muslime und einige Nicht-Muslime brachen gemeinsam das Fasten

Über 100 Muslime und einige Nicht-Muslime feierten am Samstagabend an weiß gedeckten und mit Blüten geschmückten Tischen auf dem Marktplatz das Iftar (Fastenbrechen). Eingeladen hatten der „Arabisch-deutsche und internationale Familientreff“.

14.07.2014
  • mdz

Tübingen. Erst wenn der Mond zu sehen ist, dürfen Muslime im Fastenmonat Ramadan, der noch bis 27. Juli dauert, essen und trinken. „Der Vorteil ist, dass ich beim Iftar im Ramadan länger aufbleiben darf“, sagte die elfjährige Nour.Ihre Mutter Hala Sindlinger hofft, dass durch das gemeinsame Fastenbrechen mit Tübinger Bürgern Klischees gegen Muslime abgebaut werden. „Die Leute, die mich persönlic...

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