Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Telefonaktion

Über den Umgang mit der Diabetes

Mediziner und Diabetesberater der Unikliniken Ulm und Tübingen antworten auf individuelle Fragen.

12.01.2019

Von IH

Andreas Vossler, Krankenpfleger und Diabetesberater am Uniklinikum Tübingen. Foto: privat

Ulm. Egal ob Typ 1 oder 2, egal ob bei Kindern oder Senioren – Diabetes ist nicht heilbar. Man kann aber gut mit der Krankheit leben, wenn der Blutzucker optimal eingestellt ist. Wichtig dabei ist, sich nicht nur auf Medikamente zu verlassen. Auch mit der richtigen und abgestimmten Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung können Betroffene dazu beitragen, Folgeerkrankungen an Herz, Augen, Füßen, Nieren oder Nerven zu verhindern. Immerhin hat bereits jeder dritte Diabetiker in Deutschland unter solchen Folgekrankheiten zu leiden, wie eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ergeben hat.

Wann muss man spritzen?

Ab wann reichen Tabletten nicht mehr aus, ab wann muss ich Insulin spritzen? Wie kann ich Broteinheiten berechnen? Wodurch wird mein Langzeitblutzuckerwert am effektivsten gesenkt? Gibt es Hoffnung für mein Kind als Typ-1-Diabetiker, dass bald neue Therapien und Medikamente zur Verfügung stehen? Sind manche Therapien besser als andere, was Begleiterkrankungen angeht?

Fragen rund um das Thema „Diabetes“ beantworten zwei Mediziner und zwei Diabetesberater kommende Woche bei unserer Telefonaktion. ih

Dr. Christian Denzer, Diabetologe Kinder- und Jugendmedizin Uniklinikum Ulm. Foto: privat

Rosalinde Völk, Kinderkrankenschwester und Diabetesberaterin am Uniklinikum Ulm. Foto: privat

Prof. Andreas Fritsche, Diabetologe Uniklinikum Tübingen. Foto: privat

Zum Artikel

Erstellt:
12. Januar 2019, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
12. Januar 2019, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 12. Januar 2019, 06:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen