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Panama-Papiere

Uefa-Zentrale durchsucht

Die Schweizer Bundesanwaltschaft ermittelt im Fall der angeblich zweifelhaften Geschäfte des früheren Uefa-Generalsekretärs und heutigen Fifa-Chefs Gianni Infantino wegen des "Verdachts der ungetreuen Geschäftsbesorgung und eventuell der Veruntreuung".

07.04.2016
  • DPA

Nyon. Das Strafverfahren richtet sich derzeit allerdings nicht gegen eine konkrete Person, hieß es. Es stehe "in Zusammenhang mit dem Erwerb von TV-Übertragungsrechten und richtet sich gegen unbekannte Täterschaft", teilte die Behörde mit.

Die "Süddeutsche Zeitung" hatte unter Berufung auf die "Panama Papers" berichtet, dass Infantino 2006 in seiner Funktion als Direktor der Uefa-Rechtsabteilung Verträge mit dem Unternehmen Cross Trading unterzeichnet haben soll, deren Eigentümer zwei der heutigen Angeklagten im Fifa-Skandal waren.

Im bayerischen Landtag sind die Panama-Enthüllungen heute ein Thema. Die Opposition will von Finanzminister Markus Söder (CSU) wissen, ob er von Geschäften mit Briefkastenfirmen wusste, die die Bayern LB getätigt haben soll.

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07.04.2016, 06:00 Uhr

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