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Ulm

Ulmer Schwörmontag: Eid des Rathauschefs und Wasserkarneval

Erst ein Schwur, dann die bunteste Wasserparty weit und breit. Immer am vorletzten Montag im Juli begeht Ulm den Schwörmontag. Viele Einwohner der Donaustadt betrachten ihn stolz als „Nationalfeiertag“.

22.07.2019

Von dpa/lsw

Ulm. Zehntausende Ulmer und Besucher aus der Region werden heute wieder zur traditionellen Feier des Schwörmontags erwartet. Zum Auftakt des Ulmer „Nationalfeiertags“ legt Oberbürgermeister Gunter Czisch (CDU) mit seiner Schwörrede Rechenschaft über seine Arbeit ab und gibt einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Universitätsstadt (11.00). Dabei leistet der seit Ende Februar 2016 regierende Rathauschef nun zum dritten Mal auf dem Balkon des Schwörhauses den traditionellen Eid, „Reichen und Armen ein gemeiner Mann zu sein“.

Den Treueschwur auf die Stadtverfassung, sich für das Wohlergehen aller Bürger gleichermaßen einzusetzen, leisten Ulmer Stadtoberhäupter seit mehr als 600 Jahren. Gefeiert wird das Verfassungsfest jeweils am vorletzten Montag im Juli. Nach dem politischen Teil locken Volksfeste - allen voran das „Nabada“ (schwäbisch für „Hinunterbaden“, 16.00 Uhr) mit stets Tausenden von Schaulustigen. In Schlauchbooten, auf Flößen und fantasievollen Motiv-Booten lassen sich Hunderte die Donau hinabtreiben und spritzen sich gegenseitig - und die Zuschauer an den Ufern - nass.

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Erstellt:
22. Juli 2019, 07:14 Uhr
Aktualisiert:
22. Juli 2019, 01:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 22. Juli 2019, 01:10 Uhr

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