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Ludwigsburg

Umstrittener Faschingseinsatz: Polizei zieht Bilanz

Die Polizei Ludwigsburg hat eine vorläufige Bilanz zu ihrem umstrittenen Faschingseinsatz vom Februar in der Stadt gezogen.

19.03.2018
  • dpa/lsw

Ludwigsburg. Demnach hat sich der Vorwurf, die Beamten seien unverhältnismäßig hart gegen Besucher einer Faschingsveranstaltung vorgegangen, nicht erhärtet. Er sei «froh und erleichtert», dass sich die Kritik nicht bestätigt habe, sagte Polizeipräsident Frank Rebholz laut Mitteilung vom Montag. Das zuständige Polizeipräsidium hatte eine Ermittlungsgruppe ins Leben gerufen, um die Vorwürfe zu beleuchten. Dafür wurden demnach 80 Zeugen gehört und Bildmaterial ausgewertet.

Im Stadtteil Neckarweihingen war es am 4. Februar zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen Polizisten und Besuchern einer Faschingsveranstaltung gekommen. Die Polizei ging mit einem Großaufgebot gegen Besucher vor, Pfefferspray und Schlagstöcke wurden eingesetzt. Neun Besucher wurden vorläufig festgenommen und fünf Polizeibeamte leicht verletzt.

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19.03.2018, 14:43 Uhr | geändert: 19.03.2018, 14:40 Uhr

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