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Umweltminister will zehn Kohlekraftwerke in NRW abschalten
Der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel (Bündnis 90/Die Grünen). Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv dpa/lnw
Düsseldorf

Umweltminister will zehn Kohlekraftwerke in NRW abschalten

NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) will in den kommenden drei Jahren zehn Kohlekraftwerke in Nordrhein-Westfalen vom Netz nehmen.

29.04.2017
  • dpa/lnw

Düsseldorf. Das sieht eine «Düsseldorfer Erklärung» vor, die am Samstag von den vier grünen Umweltministern von Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und NRW in Düsseldorf veröffentlicht wurde. Darin wird ein Ausstieg aus der Kohleverstromung gefordert.

Zu den Forderungen zählen ein Verbot für neue Kohlekraftwerke, Tagebaue, Enteignungen und Umsiedlungen. Noch im laufenden Jahr solle auf Bundesebene eine Kohleausstiegskommission eingesetzt werden.

Der Kohlendioxid-Ausstoß müsse begrenzt werden und sich an den Emissionen eines modernen Gaskraftwerks orientieren. Dies führe dazu, dass noch vor 2020 in Deutschland rund 20 besonders klimaschädliche Stein- und Braunkohlekraftwerksblöcke stillgelegt werden, zehn davon in NRW, erläuterte Remmel.

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29.04.2017, 18:37 Uhr | geändert: 29.04.2017, 16:12 Uhr

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