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Tübingen

Uni Tübingen setzt auf Superhelden gegen die Becherflut

Die Universität Tübingen hat mit einem Superhelden-Film auf das Müllproblem an der Hochschule aufmerksam gemacht.

25.04.2017
  • dpa/lsw

Tübingen. Ein vier Minuten langer Kurzfilm von Studenten, in dem Superhelden Müllsündern Alternativen zeigen, wurde am Dienstag vor den Vorlesungen gezeigt, wie die Universität mitteilte. Die Restmüllmenge an der Universität stieg demnach von 2010 bis 2015 um 12,3 Prozent - auf zuletzt knapp 380 000 Tonnen pro Jahr. Besonders in der Bibliothek fällt die Zunahme der Müllmenge auf, Ursache sind den Angaben zufolge vor allem Einwegbecher.

Dass solche Becher der Umwelt schaden, hatte die Uni schon an Infoständen und mit Plakaten publik gemacht. «Der Film ist jetzt noch mal ein anderer Weg», sagte die Abfallbeauftragte Annette Eissler. «Ich erhoffe mir, dass sich die Botschaft allmählich in den Köpfen festsetzt.» Die Universität Tübingen verkauft Mehrwegbecher als Alternative. Den Film haben die Studenten Carina Diener und Markus Schu mithilfe des Zentrums für Medienkompetenz gedreht.

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25.04.2017, 10:28 Uhr | geändert: 25.04.2017, 16:12 Uhr

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