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Blitzer in Tübingen

Unser Bestes

Leserbriefschreiber Oliver Wendt machte sich Gedanken über die Glaubwürdigkeit von Tempo-Kontrolleuren.

10.07.2014

Lieber Herr Wendt, vielen Dank für Ihren Beitrag. Es ist schön, dass hin und wieder Menschen wie Sie mit offenen Augen durchs schöne Tübingen wandeln und die Dinge vor Ort auf den Punkt bringen. Doch so lange Verwarnungs- und Bußgelder bezüglich des ruhenden und fließenden Verkehrs fester Bestandteil der kommunalen bzw. öffentlichen Haushalte sind, können sich die mit der öffentlichen Sicherheit und Ordnung befassten Ämter und Organe ihr übliches Gewäsch bezüglich der Verkehrssicherheit sparen. Wegen 10 bis 25 Euro im Schnitt fährt niemand konsequent und konzentriert regelkonform.

Hier würde nur ein paar Tage per Pedes unterwegs, der Führerschein weilt kurzzeitig bei der Ordnungsmacht, einen Prozess des Umdenkens anstoßen – ich nehme mich da nicht aus. Dies würde jedoch wieder Kosten verursachen, Verordnungen und Gesetze müssten geändert werden, das ganze müsste auch verwaltungstechnisch abgebildet werden usw. ! Sicherheit würde hier Kosten verursachen, die unsere stets klammen Haushalte belasten würden. Deswegen wird es auch in Zukunft in diesem Bereich genau so weitergehen. Unsere Obrigkeit möchte nur unser Bestes: Unser Geld! Alles andere spielt hier nur eine untergeordnete Rolle – leider!

Jochen Knöll, Pliezhausen

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10.07.2014, 12:00 Uhr

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