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Konstanz

Unter Wasser: Institut testet Antenne für Weltraum-Projekt

Die Schwimmer in der Bodensee Therme Konstanz haben am Donnerstagabend einem ungewöhnlichen Badegast Platz gemacht: Forscher des Max-Planck-Instituts testeten in dem Becken das Modell einer großen Antenne für das Weltraum-Großprojekt ICARUS.

21.10.2016

Von dpa/lsw

Ingenieure heben die Icarus-Antenne in ein Wasserbecken. Foto: Felix Kästle dpa/lsw

Konstanz. Es gehe darum, herauszufinden, wie sich das Gerät im luftleeren Raum verhalte - in diesem Fall unter Wasser, sagte eine Sprecherin des Instituts in Radolfzell am Bodensee.

Die drei Meter lange und rund 80 Kilogramm schwere Antenne soll im Juni 2017 mit einer russischen Rakete auf die Internationale Raumstation ISS gebracht werden. Bei ICARUS soll sie für die Kommunikation mit kleineren Sendern sorgen, die von Tieren - etwa Vögeln - auf der Erde getragen werden. Ziel von ICARUS ist es, über ein Satellitensystem die weltweiten Zugvogel-Bewegungen zu beobachten.

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Erstellt:
21. Oktober 2016, 08:13 Uhr
Aktualisiert:
21. Oktober 2016, 05:41 Uhr
zuletzt aktualisiert: 21. Oktober 2016, 05:41 Uhr

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