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Untersteller lobt Kompromiss zur Atommüll-Entsorgung
Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller. Foto: Marijan Murat/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Untersteller lobt Kompromiss zur Atommüll-Entsorgung

Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) hat den Kompromiss zur Atommüll-Entsorgung gelobt.

27.04.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Ich finde, die Kommission unter der Leitung von Jürgen Trittin hat gute Arbeit geleistet», sagte er der «Schwäbischen Zeitung» (Donnerstag). Ziel sei es gewesen, die Rückstellungen der Energieversorger für die langfristigen Entsorgungskosten konkurssicher zu machen - also die Bürger davor zu schützen, für die Milliardenkosten aufkommen zu müssen. «Bei allen Schwierigkeiten, die Zukunft vorauszusagen, ist das mit dieser Lösung gelungen», sagte der baden-württembergische Ressortchef. Die Atomkommission des Bundes hat sich am Mittwoch darauf geeinigt, dass die vier Stromkonzerne Eon, RWE, Vattenfall und EnBW die vollen Kosten für die Zwischen- und Endlagerung von Atommüll übernehmen sollen. Dazu sollen sie bis zum Jahr 2022 rund 23,342 Milliarden Euro in einen staatlichen Fonds überweisen.

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27.04.2016, 15:36 Uhr | geändert: 27.04.2016, 15:30 Uhr

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