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Ein Reutlinger bei der Rosetta-Mission

Unvorstellbare Dimensionen

Als die europäische Weltraumorganisation ESA 1989 die Idee mit der Rosetta-Mission hatte, machte Darko Rozic gerade vor dem Abitur eine Lehre zum Radio- und Fernsehtechniker. „Wenn mir damals jemand gesagt hätte, ich würde mal an einem Projekt wie Rosetta mitarbeiten, hätte ich ihn für verrückt erklärt“, sagt der Elektro-Techniker heute. Zwölf Jahre später aber ist es tatsächlich so weit: An der Bergischen Universität in Wuppertal bekommt er die Chance, beim ESA-Projekt mitzumachen.

29.12.2014
  • Thomas de Marco

Wiederum drei Jahre danach, am 2. März 2004, hebt die Raumsonde mit einer Ariane 5-Rakete ab. Mit an Bord der Massenspektrometer, an dem Rozic mitgearbeitet hat. „Es war ganz wichtig für die ESA, dass dieser Start gelungen ist“, sagt der Reutlinger. Schließlich hatte das europäische Raumfahrtprogramm knapp anderthalb Jahre zuvor mit einem Ariane-Fehlstart einen herben Rückschlag erlitten. Auch we...

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