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VBE will Englisch nicht aus Grundschulen verbannen
Eine Englisch-Lehrerin schreibt an die Tafel. Foto: Patrick Pleul/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

VBE will Englisch nicht aus Grundschulen verbannen

Grundschulen sollen aus Sicht des Lehrerverbandes VBE den unbefangenen Umgang von jungen Schülern mit Fremdsprachen nutzen.

28.12.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Das Sprachenlernen macht ihnen in diesem Alter mehr Spaß als den Fünftklässlern», sagte der VBE-Sprecher Michael Gomolzig am Mittwoch in Stuttgart. Er könne sich höchstens vorstellen, dass mit der Fremdsprache nicht mehr in der ersten, sondern erst in der dritten Klasse begonnen wird - aber nur, wenn insgesamt keine Stunden gestrichen würden.

Die Landesregierung stellt die bestehende Regelung derzeit in Frage. «Wir prüfen tatsächlich, inwiefern Englisch und entlang der Rheinschiene Französisch für alle Grundschüler sinnvoll sind», sagte die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) dem «Mannheimer Morgen» und der «Heilbronner Stimme» (Mittwoch). Auch der Landeselternbeirat äußerte sich skeptisch zu einem Verzicht auf Fremdsprachen in der Grundschule, weil zu befürchten sei, dass die Stunden dann endgültig wegfielen.

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28.12.2016, 14:34 Uhr | geändert: 28.12.2016, 11:41 Uhr

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