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Verdacht auf weiteren Blindgänger in Neu-Ulm nicht bestätigt
Polizei, Feuerwehr und Technisches Hilfswerk in der Neu-Ulmer Innenstadt. Foto: Stefan Puchner dpa
Neu-Ulm

Verdacht auf weiteren Blindgänger in Neu-Ulm nicht bestätigt

Bei den Arbeiten zur Entschärfung einer 500 Kilogramm schweren Fliegerbombe in Neu-Ulm hat sich der Verdacht auf einen weiteren Blindgänger nicht bestätigt.

18.03.2018
  • dpa

Neu-Ulm. Die Untersuchung eines zusätzlichen Verdachtspunktes auf dem Baugelände habe nichts ergeben, teilte die Stadtverwaltung am Sonntagmittag mit. «Das bedeutet, dass später nur ein Blindgänger entschärft werden muss.»

Wegen der Bombenentschärfung mussten am Sonntagmorgen rund 12 600 Menschen in Neu-Ulm ihre Wohnungen verlassen. Experten eines Kampfmittelbeseitigungsdienstes sollten am Sonntagnachmittag den auf einer Baustelle gefundenen Blindgänger unschädlich machen. Wegen der Entschärfung war auch der Bahnverkehr in der Region beeinträchtigt, da der Neu-Ulmer Bahnhof im Bereich der Sperrzone liegt.

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18.03.2018, 14:07 Uhr | geändert: 18.03.2018, 14:00 Uhr

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