Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Stuttgart

Verkehrsministerium macht Zugeständnisse im Feinstaub-Kampf

Im Kampf gegen die hohe Feinstaubbelastung in Stuttgart macht das Verkehrsministerium Zugeständnisse an die Heizungsbranche.

18.01.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. Jüngere Kaminmodelle sollen nicht unter ein geplantes Betriebsverbot an Tagen mit Feinstaubbelastung fallen, wie das Verkehrsministerium am Mittwoch mitteilte. Die Ausnahme gilt demnach für die meisten seit 2015 installierten Öfen. Die Heizungsbranche hatte Kritik an der geplanten Verordnung zur Luftreinhaltung geübt und den Kompromiss mit dem Land ausgehandelt.

Die neue Regelung soll im Februar beschlossen werden und zum 1. März in Kraft treten. Wer an Feinstaubtagen trotzdem seinen alten Ofen anfeuert, nur um es gemütlicher zu haben, der muss mit einem Bußgeld von mindestens 100 Euro rechnen.

Der Präsident des Landesinnungsverbandes des Schornsteinfegerhandwerks, Stefan Eisele, sagte laut Mitteilung des Verkehrsministeriums über die modernen Öfen: «Sie dürfen nur noch etwas mehr als die Hälfte der Menge Feinstaub ausstoßen wie es Öfen vor 2015 dürfen.»

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

18.01.2017, 22:09 Uhr | geändert: 18.01.2017, 18:21 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Anmelden
 

 

 
Video-News: Aus Land und Welt
Heute meistgelesenNeueste Artikel
Wirtschaft im Profil
Wirtschaft im Profil

Die aktuelle Ausgabe unseres Business-Magazins Wirtschaft im Profil
Bildergalerien
Videos
Single des Tages
date-click
Video-News: Fußball