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Zur Tübinger Friedensstadt

Verteufelt

Noch ein Leserbrief im Nachgang zur Tübinger Friedensstadt.

11.08.2012

Gisela Belkaceme bin ich dankbar für die Klarheit und Trefflichkeit ihres Briefes, der die Sache auf den Punkt bringt: „Kein Krieg irgendwo mit deutschen Waffen!“

Wie ist es möglich, dass der Deutsche Staat, der tagtäglich den Frieden propagiert und Buße predigt für die millionenfachen Verbrechen des Zweiten Weltkrieges, heute in ein Krisengebiet Dolphin-U-Boote liefert, „...nach israelischen Vorgaben, ganz offensichtlich , um sie zum Abschuss von Atomwaffen umbauen zu können“?

Sollte Angela Merkel etwa nicht klar sein, dass sie auf diese Weise die Drohung mit einem atomaren Angriff auf den Iran unterstützt?

Soweit mir bekannt, haben die Perser seit der Antike keinen anderen Staat angegriffen. Nun werden sie systematisch verteufelt. Aber wie dem auch sei, was Ahmadinedschad nun gegen Israel tatsächlich gesagt hat und was nicht, eine atomare Auseinandersetzung in dieser Region wird die Sicherheit Israels gewiss nicht fördern.

Sotirios Pantelidis, Tübingen

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11.08.2012, 12:00 Uhr

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