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Stuttgart

Viele Südwest-Firmen sind unzufrieden mit der Politik

Baden-Württembergs Industrie moniert Defizite in der staatlichen Unterstützung von Unternehmen.

05.04.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Bei den Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung gebe es «zum Teil erheblichen Verbesserungsbedarf», sagte der Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe, Wolfgang Grenke, am Dienstag anlässlich einer Studie zum Thema Technologiepolitik. Unter Federführung der IHK Karlsruhe waren 700 Industrie- und Dienstleistungsfirmen in Baden-Württemberg gefragt worden, wo der Schuh drückt in Sachen Forschung und Entwicklung.

Neben Bürokratielasten bemängelten die Unternehmen hohe Steuern und Abgaben als Innovationsbremsen. Auch der Fachkräftemangel mache ihnen zu schaffen. 57 Prozent der befragten Firmen gaben an, ihre Innovationsaktivitäten würden durch den Fachkräftemangel gehemmt. Vor fünf Jahren lag dieser Wert in einer ähnlichen Umfrage noch bei 48 Prozent.

Die Politik müsse ein ausreichendes Angebot an Fachkräften für Forschung und Entwicklung sicherstellen, forderte die IHK Karlsruhe, die beim Thema Technologiepolitik für die zwölf Kammern im Südwesten spricht. Auch die unzureichende Breitbandversorgung ist demnach in vielen Firmen ein Thema.

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05.04.2016, 14:07 Uhr | geändert: 05.04.2016, 13:00 Uhr

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