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Kommentar

Vom Rande aufs Sieger-Podest

„Juhuuu!“ – Rosemarie Henes ließ gestern ihrem Jubel freien Lauf, als wir ihr am Telefon mitteilten, dass Kultur vom Rande einen der vier mit 15 000 Euro dotierten ersten Landesinklusionspreise erhält. Wer hätte an eine solche Erfolgsgeschichte gedacht, als im Jahr 2000 das „Fest für alle Sinne“ für Menschen unabhängig von Behinderung und Benachteiligung über die Bühne auf dem ehemaligen Bruderhaus-Gelände ging? Das zweite Kultur vom Rande-Festival 2002 stand unter dem Motto „Ein Fest für die Augen“, beim dritten im Jahr 2005 waren es die „Ohren“, 2008 waren „Hände und Füße“ dran.

19.07.2014

„Ab in die Mitte“ hieß das Motto 2011, und erst vor kurzem ging das 6. Festival vom Rande zu Ende, das „Überall und irgendwo angesiedelt“ war. Auch das Logo hat sich verändert, das etwas verloren drein blickenden Männchen, das 2000 am Rande einer Scheibe stand, ist selbstbewusst zur Mitte getanzt und hat Gesellschaft bekommen. Nicht mehr vom Rande, schon gar nicht am Rande, sondern mittendrin – d...

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