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Ausgegrenzt und gedemütigt: Die Familie Oesterreich im Nationalsozialismus

„Vom Schicksal schwer getroffen“

Bereits vor 1933 überwogen bei den Dozenten an der Tübinger Universität national-konservative, deutsch-völkische, antiparlamentarische und ständestaatliche Einstellungen. Antisemitismus und autoritäres Führer-Gefolgschafts-Denken waren weit verbreitet. Als die Nationalsozialisten an die Macht kamen, begannen sie, die letzten Reste liberalen Geistes aus der Universität zu jagen. Die Familie Oesterreich wurde eines ihrer ersten Opfer in Tübingen. Der Philosophie-Professor Traugott Konstantin Oesterreich wurde aus politischen Gründen entlassen, die Tochter und Medizinstudentin Cäcilie hat sich am 20. Mai exmatrikuliert. Sie galt des Nazis als „Halbjüdin“.

24.11.2010
  • Manfred Hantke

Es war ein Samstag. Am 20. Mai 1933 hat sich Cäcilie Oesterreich exmatrikuliert. Eine Woche zuvor, am 13. Mai 1933, verbot das Württembergische Kultusministerium die Vergünstigungen für jüdische und marxistische Studierende. Cäcilie Oesterreich war nach Lesart der Nationalsozialisten „Halbjüdin“, obwohl sie evangelisch getauft und konfirmiert worden war.

Der Erlass trieb sie von der Tübinger Universität. Den Tag der Exmatrikulation hat der Vater in seinem Tagebuch notiert: „Will sich nicht als nicht-arisch bezeichnen“, schrieb Traugott Konstantin Oesterreich, außerordentlicher Professor der Philosophie in Tübingen.

Die 1913 geborene „Cilli“, wie sie von ihren Eltern genannt wurde, begann ihr Studium mit 17 Jahren, galt als hochbegabt, hatte nach vier Semestern Medizin das Physikum in der Tasche und war interessiert an Psychologie und Philosophie.

„Ohne die neue Gesetzgebung hätte sie das Studium gewiss wohl fortgesetzt“, schrieb der Professor weiter. „Gewiss wohl“, denn „Cilli“ hatte sich mit dem Gedanken beschäftigt, das Medizin-Studium aufzugeben und Theologie zu studieren. Sie wollte Gefängnispfarrerin werden. Das Theologiestudium aber ließen die Nationalsozialisten nicht zu, erinnert sich die Tochter von Cilli und Enkelin des Philosophie-Professors. Sie lebt in Flensburg und möchte ungenannt bleiben.

Vater Traugott Konstantin Oesterreich war Erkenntnistheoretiker, Metaphysiker und Psychologe. Durch die Herausgabe der „Überweg“-Bände zur neuesten Philosophie (1916) sowie zur deutschen Philosophie (1923) und zur „Philosophie des Auslandes“ (1928) hatte er sich auch international einen Namen gemacht.

Oesterreich hatte religionsphilosophische und religionspsychologische Arbeiten verfasst und sich mit parapsychologischen Phänomenen (Telepathie, Telekinese, Hellsehen) beschäftigt. Er war evangelisch, seit 1912 mit der Philosophin und Jüdin Maria Raich verheiratet – eine der ersten promovierten Frauen Europas. Anfang des 20. Jahrhunderts veröffentlichte sie zahlreiche Artikel und Aufsätze über Philosophie, Frauen in der Wissenschaft, zur Jugendfürsorge und zum salonfähig gewordenen Antisemitismus.

Maria Raich kam aus Russland und schätzte die deutsche Kultur über alles. Doch nationalkonservative, deutsch-völkische und latent antisemitisch eingestellte Dozenten und Studenten waren vor 1933 an der Tübinger Universität reichlich vorhanden. Die Uni erhielt vor der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten „von sehr kompetenter Seite die ehrende Bezeichnung der deutschesten aller Universitäten“, wie Rektor Paul Simon am 24. April 1933 feststellte.

Nach der „Machtergreifung“ verschärfte sich der Antisemitismus rasch. Am 25. April verabschiedeten die Nationalsozialisten das „Gesetz gegen die Überfüllung deutscher Schulen und Hochschulen“. Um die Zahl der jüdischen Studierenden zu senken, durften höchstens 1,5 Prozent Juden in jeder Fakultät studieren. Doch deren Zahl an der Tübinger Universität war bereits vor 1933 kaum erwähnenswert. Für die wenigen noch verbliebenen wurde das Studium in der vergifteten Atmosphäre unmöglich gemacht.

Der „Spionageerlass“ und der „Kommissar“

Für die Familie Oesterreich begannen im Mai 1933 zwölf Jahre der Ausgrenzung, Erniedrigung und Demütigung. Hatten Gesetz und Erlass der Tochter das weitere Studium verbaut, nahmen die Nationalsozialisten kurz darauf den Vater ins Visier – mit dem am 7. April beschlossenen „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“. Und nach dem „Spionageerlass“ der „Deutschen Studentenschaft“ vom 19. April sollten Professoren boykottiert werden, die dem NS-System kritisch gegenüberstanden. Studenten sollten belastende Quellen aus der Literatur oder Vorlesungen sammeln und Juden, Kommunisten, Pazifisten und Liberale denunzieren.

Das taten die Tübinger Studenten dann wohl auch, wie aus einem Schreiben von Oesterreich hervorgeht. Sie holten zwei von ihm im Jahre 1919 verfasste Schriften aus der Versenkung und zeigten sie Gustav Bebermeyer (1890 - 1975), seit 21. April 1933 zum „Universitätskommissar“ bestellt – ein politisches Amt, das ihm Macht über Wohl und Wehe der Dozenten gab.

Der Privatdozent für deutsche Literatur reichte die Schriften dem Kultusministerium in Stuttgart weiter. In den beiden Schriften „Vom Machtideal zum Kulturideal“ und „Die Staatsidee des neuen Deutschland“ befürwortete Oesterreich konsequent die Weimarer Republik und lastete den Ersten Weltkrieg den „intellektuellen Führern“, darunter auch den Universitätslehrern an.

Den Krieg nannte Oesterreich einen „staatlich organisierten Massenmord“. Er geißelte die Machtpolitik Bismarcks und setzte sich für einen eigenen Staat der slawischen Völker ein, ebenso für internationale Freizügigkeit, geistigen Kosmopolitismus und den Zusammenschluss freier, demokratischer Staaten zu einem Weltbund. Er forderte die Demokratien des Westens auf, nach dem Sieg im Ersten Weltkrieg die „niederen Instinkte“ zu zügeln. Denn von einem Friedensschluss hänge die künftige Weltgeschichte in höherem Maße ab als von irgendeinem der Vergangenheit. Die Staatslenker müssten diesmal wirkliche Philosophen sein.

Die Deutschen wollen lieber geführt werden

Oesterreich – ein Anti-Militarist, Demokrat und Internationalist, für kurze Zeit 1919 Mitglied der Württembergischen Demokratischen Partei, dazu noch verheiratet mit einer Jüdin: All das brachte ihm schon in der Weimarer Republik kaum Freunde ein – erst recht nicht im Nationalsozialismus.

Die Philosophische Fakultät lobte ihn zwar 1922 bei der Ernennung zum Außerordentlichen Professor als einen „Mann von eisernem Fleiß und ungemein vielseitigem Interesse“, als einen scharfsinnigen Denker und tüchtigen und umsichtigen Forscher. Doch das war lange her. Auf Unterstützung von der Fakultät oder von seinen Philosophenkollegen Theodor Haering und Max Wundt hoffte Oesterreich – wenn überhaupt – vergeblich.

Ende Juli 1933 unternahm der Philosoph einen Versuch, der drohenden Entlassung zu entgehen und rechtfertigte seine beiden Schriften. Die innenpolitische Entwicklung der Weimarer Republik habe ihn „aufs tiefste enttäuscht“, schon lange vor dem Umsturz sei er „zum Gegner der Demokratie“ geworden. Das war eine Schutzbehauptung, in sein Tagebuch schrieb er am 20. Mai: Die Zeit nach 1918 habe den Deutschen die größte Freiheit gebracht, aber sie seien ihr nicht gewachsen gewesen. „Die Deutschen sind zu unpolitisch“. Sie würden den Parlamentarismus nicht als Lebensbedürfnis empfinden, „sie wollen lieber geführt werden.“

Aus politischen Gründen entlassen

Die Nationalsozialisten glaubten Oesterreich nicht. Am 20. September, vier Monate nach der Exmatrikulation der Tochter, wurde er aus politischen Gründen (Paragraf 4 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums) entlassen. Die politische Einstellung des Philosophen sei „dem heutigen Staat völlig entgegengesetzt“, hieß es. Er habe sich mit den ihn belastenden Vorwürfen (Befürwortung des demokratisch-parlamentarischen Systems, Pazifismus) kaum auseinandergesetzt, „für den von ihm behaupteten Gesinnungswechsel konnte er keinen Beweis erbringen“. Bei ihm sei nicht anzunehmen, dass er „vorbehaltlos für den heutigen Staat eintritt“.

Ein letztes Mal bat Oesterreich am 30. Oktober beim „Reichsstatthalter“ Wilhelm Murr um die Zurücknahme seiner Entlassung. Ohne Erfolg. Der damals 53-jährige Philosoph erhielt vom Januar 1934 an eine um ein Viertel gekürzte Pension. Oesterreichs Extraordinariat wurde in eine außerordentliche Professur für Rassenkunde umgewandelt und mit dem Anthropologen Wilhelm Gieseler besetzt.

„Wir sind vom Schicksal schwer getroffen“, schrieb Oesterreich seinem Freund nach Leipzig, dem Philosophen und Psychologen Hans Driesch. Dabei hätte er zum Ordinarius ernannt werden sollen, der Talar war bereits bestellt. Nun der Rausschmiss, die Exmatrikulation der Tochter.

Aus der Universität, der Gesellschaft und der Kultur ausgespien, kamen für die Familie schwierige finanzielle Verhältnisse hinzu. Das Ruhegehalt lag bei 409 Reichsmark im Monat, das Haus in der Waldhäuserstraße 119 (heute die Nummer 33) war kurz vor der Fertigstellung. Noch 1938 hatte die Familie 10560 Reichsmark Hypothekenschulden. Weil sie in Deutschland kaum noch eine Existenzmöglichkeit sah, dachte Oesterreich an Emigration. Er bat Driesch, ihn „nach auswärts zu empfehlen“.

Zur Emigration kam es nicht. Tochter Cäcilie machte eine Ausbildung an der Frauenarbeitsschule für Damenschneiderhandwerk in Reutlingen, arbeitete als Gesellin in Tübingen und Stuttgart, ging 1938 an die Deutsche Meisterschule für Mode in München, legte dort 1940 die Diplom- und Meisterprüfung ab und wurde selbstständige Schneidermeisterin in Tübingen. Am öffentlichen Tübinger Leben aber nahm die Familie nicht teil. Juden war die Badeanstalt genauso verboten wie der Besuch von Konzerten oder das Theater. Reisen waren nicht möglich, die Familie lebte „in völliger Abgeschiedenheit“, schrieb Maria Oesterreich in ihrem Buch 1954.

Knapp entkamen die Oesterreichs der Vernichtung. Im Oktober 1944 sollten nach einem Befehl des „Leiters der SS“ Heinrich Himmler „besondere Maßnahmen“ gegen die noch in Deutschland wohnenden Juden und die „jüdisch Versippten“ ergriffen werden. 36 Menschen waren in Tübingen betroffen, darunter auch die gesamte Familie Oesterreich.

Die Männer sollten zum Arbeitseinsatz an die Front, die Frauen zum „geschlossenen“ Einsatz in die Rüstungsbetriebe. Doch der damalige Tübinger Polizeirat Friedrich Bücheler habe „Gegenmaßnahmen bewirkt“, gab er nach dem Zweiten Weltkrieg an. So seien nur drei Jugendliche vom Transport betroffen gewesen. Mit Sicherheit wäre die Familie Oesterreich – wie auch die übrigen Personen – „der Maßnahme zum Opfer gefallen, falls sie sich an einem anderen Ort aufgehalten hätten“, so der Polizeirat.

Kurz vor Kriegsende hing am Haus der Oesterreichs das Zeichen des Werwolfs: Die Familie sollte erschossen werden. Oesterreichs kamen mit dem Leben davon. Doch sie hatten zwölf Jahre Ausgrenzung, Erniedrigung und Demütigung hinter sich.

Vom 1. Juli 1945 an übertrug der Württembergische Landesdirektor für Kultus, Erziehung und Kunst Carlo Schmid Oesterreich die „persönlichen Rechte eines ordentlichen Professors“. Doch am 15. September 1945 wurde der Professor 65 Jahre alt. Er sollte zum Herbst 1946 emeritiert werden. Abermals sah sich der Philosoph gedemütigt, seine wissenschaftliche Ehre diffamiert.

Der wahre Grund lag woanders. Laut Aktennotiz der Württembergischen Kultusverwaltung vom 20. August 1946 war man bereits auf der Suche nach einem Nachfolger. Aus dem Aktenvermerk geht auch hervor, dass bei der Fakultät sowohl aus persönlichen wie auch aus fachlichen Gründen nicht der Wunsch bestand, Oesterreich „weiterhin im Amt zu halten“. Abermals stellten sich seine Kollegen gegen ihn. Oesterreich wehrte sich, erreichte eine Verlängerung um ein halbes Jahr. Unwiderruflich wurde er vom 1. April an von den amtlichen Verpflichtungen entbunden.

Der Nationalsozialismus hatte Oesterreich zermürbt: Entlassung aus dem Staatsdienst, Entfernung aus der wissenschaftlichen Gemeinschaft und von der Lehre, Exmatrikulation der Tochter, Hausdurchsuchungen, Beschlagnahme eines Teils der Bibliothek, die Beinahe-Einweisung in ein Arbeitslager, ständige Observationen und mehrmalige Vorladungen bei der Polizei. Der Trieb zur geistigen Produktivität sei in den zwölf Jahren der Amtsenthebung erlahmt, schrieb Maria Oesterreich in ihrem Buch: „Die zwölf Hitlerjahre wurden nicht nur verhängnisvoll für seine Gesundheit ( ... ), sie waren auch die Zeit der erzwungenen Untätigkeit, er ist zum gebrochenen Mann geworden.“

Die Emeritierung aus Altersgründen bedeutete für den Philosophen nach den Jahren der Isolation einen erneuten Rausschmiss. Kurz nach dem 1. April 1947 erlitt Oesterreich einen Schlaganfall, erholte sich nach fünf Wochen und schrieb erneut Protestbriefe. Ein zweiter Schlaganfall am 1. Oktober 1947 hatte Lähmung zur Folge. Kurz darauf versagte ihm die Sprache. Nach über zweijähriger Krankheit starb Oesterreich am 28. Juli 1949.

Eine kleine finanzielle Entschädigung gab es drei Jahre nach dem Tod. Insgesamt 5.373,30 Mark für die Zerstörung des privaten und beruflichen Glücks einer ganzen Familie. Cäcilie und Maria Oesterreich gingen leer aus.

Maria Oesterreich trat nach dem Zweiten Weltkrieg zum protestantischen Glauben über. Sie starb 1964. Cäcilie Oesterreich heiratete nach dem Zweiten Weltkrieg Friedrich Grafe. Sie, die vom nationalsozialistischen Tübingen in ihrer beruflichen Karriere behindert und ausgegrenzt wurde, beinahe ihr Leben verloren hätte, verlor nach dem Zweiten Weltkrieg kaum ein Wort über die Nazi-Diktatur – nicht einmal ihrer Tochter gegenüber.

Im März 1954 war sie Mitbegründerin des Tübinger Kinderschutzbundes, über 32 Jahre lang Vorsitzende des Vereins, der auch Mitbegründer des Tübinger Frauenhauses war. Außerdem gründete sie die Tübinger Telefonseelsorge mit, war Mitglied im Jugendwohlfahrtsausschuss des Landkreises Tübingen und 19 Jahre lang (1955 bis 1974) Jugendschöffin.

Am 2. Mai 1969 erhielt Cäcilie von OB Hans Gmelin das Bundesverdienstkreuz am Bande, 1978 überreichte ihr OB Eugen Schmid die Tübinger Bürgermedaille. Die Grafes verkauften 1992 ihr Haus in der Waldhäuserstraße und zogen zur Tochter nach Flensburg. Friedrich Grafe starb 1996, Cäcilie im Jahr 2005.

Traugott Konstantin Oesterreich: Ein Pionier der Parapsychologie

Traugott Erdmann Konstantin Oesterreich wurde am 15. September1880 in Stettin geboren. In Berlin begann er im Wintersemester 1899/1900 mit dem Studium der Mathematik, Physik und Astronomie. Nach vier Semestern wechselte er zur Philosophie und Psychologie. 1905 wurde er mit einer Arbeit über „Kant und die Metaphysik“ promoviert. An der Universität Tübingen habilitierte er sich 1910, seit 1916 war er außerordentlicher Professor.

In den 20er und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts galt Oesterreich als einer der Pioniere in der Parapsychologie. Sein Nachlass liegt im Tübinger Universitätsarchiv und ist kaum aufgearbeitet. Zusammen mit den beiden Ordinarien Theodor Haering (1884 - 1964) und Max Wundt (1879 - 1963) lehrte Oesterreich 1933 an der Tübinger Universität Philosophie.

Während der national-konservative Haering sich den neuen Verhältnissen rasch anpasste und sich dem NS-System integrierte, lehrte mit Max Wundt ein Schwergewicht der deutsch-völkischen und antisemitisch eingestellten Philosophen. Nach dem Krieg stufte die Entnazifizierungskommission Haering und Wundt als „Mitläufer“ ein.

Außer Oesterreich wurden etwa noch der Physiker und spätere Nobelpreisträger Hans Bethe wegen seiner „nicht-arischen Abstammung“, der Privatdozent für Religionsgeschichte Hans Winkler wegen seiner KPD-Mitgliedschaft und der Mathematiker Erich Kamke entlassen.

„Vom Schicksal schwer getroffen“
Eine glückliche Familie: Traugott Konstantin Oesterreich, Tochter Cäcilie und Ehefrau Maria.

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24.11.2010, 12:00 Uhr

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